Die Kompetenz von DHM Innovations im Bereich Dipladenia

 

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Die Kompetenz von DHM Innovations im Bereich Dipladenia Die Sorten der Diamantina®-Collection deren ersten Ergebnisse bereits 2011 in unseren Katalogen vorgestellt wurde, ruhen auf konzeptuellen und technischen Investitionen seitens DHM Innovations, genauer gesagt, Lannes. Diese Investitionen haben es ermöglicht, eine gewisse Kompetenz im Bereich Dipladenia in den verschiedensten Bereichen der Biologie zu erhalten:
  • Die Physiologie der Zirkulation der Reserven
    Diese Studien haben ermöglicht, die Architektur der Mikro-Mutterpflanzen zu führen, um das Ernten der Stecklinge innerhalb eines kontinuierlichen Schnitt/Erntezyklus zu steuern.

  • Die Modellierung der Pflanzenarchitektur
    Ursprünglich sind diese Studien die Basis unserer Vermehrungs- und Kulturprozesse.

  • Molekularbiologie
    Diese orientierte sich vor allem in Richtung Entwicklung der Mikrosatelliten:
  • Überprüfung der Sorten-Identitäten,
  • Kontrolle der Zwittrigkeit der Diamantina®-Neuheiten,
  • Prüfung der genetischen Abstände zwischen den verschiedenen möglichen Stammeltern aus unserer Gendatenbank,
  • Besseres Verständnis von bestimmten Misserfolgen bei Annahmen von Kreuzungen…

  • Zytologie und Karyologie
    Diese beiden Bereiche wurden eingesetzt, um die Existenz von Diplogameten aufzuspüren und die Homogeneität der Meiosen zu prüfen.

  • In-Vitro-Kultur
    Das Medium für die Vermehrung und die Bewurzelung wurde für das gesamte Diamantina®-Programm entwickelt. Wir benötigen diese Technologie für:
  • Den Erhalt der Stamm-Ressource, die ab der Endauswahl eingeführt wurden,
  • Für den Aufbau eines neuen Mutterpflanzenbestandes: die In-Vitro-Pflanzen werden benutzt, um den S00/S0 Pflanzenbestand zu bilden, und somit die Elite-Stecklinge.
  • Die genetische Konformität dieses aufbewahrten In-Vitro-Materials wird regelmäßig kontrolliert.

  • Kreuzungs-und Hybridierungsmethoden
    Da wir uns hier in Europa sehr weit von der Heimat der Mandevilla befinden, fehlen die Bedingungen zur optimalen Umwelt sowie zur Pollenisierung. Man kann nur bei einigen Sorten schöne Früchte beobachten, die von keiner Bedeutung sind, weil sie aus der Sebstbefruchtung stammen. Darüber hinaus könnte es sich juristisch gesehen, um eine ‚riskante‘ Handlung handeln, da, per se, das Sohn-Genom in zu direkter Nähe des Mutter-Genoms wäre. Dies könnte dazu führen, ein „Folgerecht“ vor einer „hauptsächlichen Ausgliederung“ zu stellen.
    Um eine gekreuzte Befruchtung erfolgreich durchzuführen, die aus einer Nachkommenschaft von echten Hybriden besteht, mussten wir zuerst die Sexualität dieser Pflanze verstehen.



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